Greifbar

GreifBar plus am 26.04.2009

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                                          Jesus, der gute Hirte.


    „11 Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe. 12 Der Mietling aber, der nicht Hirte ist, dem die Schafe nicht gehören, sieht den Wolf kommen und verlässt die Schafe und flieht - und der Wolf stürzt sich auf die Schafe und zerstreut sie -, 13 denn er ist ein Mietling und kümmert sich nicht um die Schafe. 14 Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen und die Meinen kennen mich, 15 wie mich mein Vater kennt und ich kenne den Vater. Und ich lasse mein Leben für die Schafe. 16 Und ich habe noch andere Schafe, die sind nicht aus diesem Stall; auch sie muss ich herführen, und sie werden meine Stimme hören, und es wird "eine" Herde und "ein" Hirte werden. ... 27 Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir; 28 und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen. 29 Mein Vater, der mir sie gegeben hat, ist größer als alles, und niemand kann sie aus des Vaters Hand reißen. 30 Ich und der Vater sind eins.“(Joh 10,11-16+27-30)

 

Kennt ihr schon den?

 

Ein Mantafahrer will einmal im Leben ganz normal sein. Er zieht sich ganz normal an und geht in die Stadt. Plötzlich bekommt er Hunger auf eine Fleischwurst, geht in einen Laden und sagt: "Ich hätte gern eine Fleischwurst". Sagt die Verkäuferin: "Sie sind sicher ein Manta-Fahrer". Sagt der Manta-Fahrer: "Wieso haben Sie das erkannt, ich sehe doch ganz normal aus". Sagt die Verkäuferin: "Sie sind in einer Bäckerei"Ich will die Pointe mal ganz selbstkritisch deuten. Wir sind manchmal so sehr damit beschäftigt „normal“ zu sein, dass wir das nahe Liegende übersehen. Das Einfache und Selbstverständliche wird mit einer Selbstsicherheit ignoriert, die jeder Beschreibung spottet. So wie es mir schon einmal gegangen ist, als mir die Kellnerin nach dem Essen die Rechnung mit den Worten überreicht „27 Euro und 30 Cent“. Da ich im Kopfrechnen nicht gut bin und es mir peinlich ist, schriftlich ein angemessenes Trinkgeld auszurechnen, schiebe ich in hemmungsloser Spendierlaune zwei Scheine über den Tisch, sage „Stimmt so.“ und versuche dabei so natürlich wie möglich zu wirken. Ihr hättet das Gesicht der Kellnerin sehen sollen. Die zwei Scheine zusammen ergaben nämlich leider nur 25 Euro und nicht etwa 30 Euro. Wir sind manchmal so sehr damit beschäftigt, nicht aufzufallen, dass uns gar nicht mehr auffällt, dass genau darin der Fehler liegt. Vieles ist nämlich gar nicht so normal wie es scheint. Was ist schon normal? Das Foto „Date night in Wyoming“ zeigt einen Hirten, der sein Schaf in liebevoller Umarmung auf einem Motorrad nach Hause fährt. Normal ist das nicht, aber schön ist es trotzdem. Jesus stellt sich im Predigttext als der gute Hirte vor. Ich möchte heute diesem Bild nachspüren. Was meint Jesus damit? Was können wir uns darunter vorstellen? Was bedeutet es heute für uns? Im Zentrum sollen drei Worte stehen: Ich – gut – Hirte. Was nach einem Satz in gebrochenem Deutsch klingt soll den Weg hinein in das Bild vom guten Hirten markieren. Wir arbeiten uns dabei allerdings von hinten nach vorne durch. Normal ist das vielleicht nicht, aber hilfreich ist es hoffentlich doch. Der gute Hirte ist ein großartiges Bild für das, was Jesus in uns investiert. Der Hirte ist ganz für seine Schafe da, kennt jedes Schaf mit seinem Namen, kennt seine Eigenarten und Schwächen, achtet auf das leiseste Zeichen bei Verdauungsproblemen oder wunden Hufen. Er trägt die Verantwortung dafür, dass es der Herde gut geht und er trägt diese Verantwortung gern. Kein Schaf wird vernachlässigt, kein Schaf wird zurückgelassen. Und die Schafe? Die Schafe wissen und spüren das. Diesem Hirten können sie vertrauen. Sie folgen ihm auf das Wort, meistens jedenfalls. Bei ihm sind sie sicher. Bei ihm müssen sie keinen Hunger leiden. Bei ihm wird ihnen geholfen, wenn sie sich verletzen oder krank sind. Die Schlussfolgerung kann nur lauten: Jesus verdient unser vorbehaltloses Vertrauen, denn er schenkt uns seine bedingungslose Hingabe. In der Bibel kommen immer wieder Hirten vor. Jakob ist zu einem geworden. Er verstand sein Geschäft so gut, dass er seinem Onkel Laban – bei dem er gelernt hat – am Ende die Show stahl und mit einem Zuchterfolg reich wurde. David war ein Hirte, bevor er zum König Israels wurde. Er nahm es als Hirte durchaus mit Löwen auf, und an Mut hat es ihm auch später nicht gefehlt. Einer der berühmtesten Hirten der Bibel trägt die Dienstnummer 23. „Der Herr ist mein Hirte. Mir wird nichts mangeln.“ Psalm Nummer 23. Der Prophet Hesekiel wirft den Führern des Volkes Israel vor, dass sie ihr Hirtenamt nicht so wahrnehmen, wie es sich für einen guten Hirten gehört. Und der Petrusbrief erinnert alle, die einen wunderlichen Chef haben, daran, dass sie sogar bei der Arbeit mit anstrengenden Vorgesetzen dem „Hirten und Bischof ihrer Seelen“ nachfolgen können – Jesus Christus, Hirte und Schaf, das war zu Zeit Jesu ein Bild, das sicher jeder verstand. Was weiß der moderne Mensch denn noch vom Beruf des Hirten? Wenn ich an einen Schafhirten denke, dann schwebt mir das Bild von einem Mann mit langer Kutte und einem Hut mit breiter Krempe vor. Einen langen Stab in seiner Hand, einen Hund an seiner Seite, so zieht er mit seinen Schafen durch Senken, die mit wabernden Nebelbänken gefüllt sind und über saftige grüne Wiesen hinter denen am Horizont gerade die Sonne aufgeht. Der nüchterne Alltag eines Hirten in biblischen Zeiten bietet wahrscheinlich nicht so viel Platz für Romantik. Jeden Tag Schäfchen zählen, dass auch ja keines fehlt. Immer auf der Suche nach fruchtbarem Weideland, damit die Tierchen gut im Futter stehen. Nachts die Mücken abwehren, die den Schäfer angreifen und den Wolf, der die Schafe angreifen will. Geburtshelfer für Osterlämmer spielen und dumme Schafe einfangen, die den Anschluss an die Herde verloren haben.

Der Beruf des Tierwirts mit dem Schwerpunkt Schafzucht – so die moderne Berufsbezeichnung – war sicher ein Knochenjob.

Aber das Bild von Hirte und Schaf beschrieb schon damals die liebevolle Hingabe des Hirten und das vorbehaltlose Vertrauen der Schafe. Die Rollen sind klar verteilt: Hier der Hirte, der weiß wo es lang geht und was zu tun ist, und dort das Schaf, das folgt ohne zu fragen, weil das Schaf es ja nicht besser weiß. Keine Schafgewerkschaft forderte mehr Mitsprache ein. Niemand schleppte die Schafe zu einer Demo mit dem Slogan „Meine Wolle gehört mir!“.

Das ist heute durchaus anstößig. Konsequent werden traditionelle Rollenverständnisse in Frage gestellt, wobei allein die Tatsache, das es sich um ein „traditionelles“ – also ein altes überliefertes – Rollenverständnis handelt, oft schon ein ausreichenden Kriterium dafür zu sein scheint, es über Bord zu werfen.

Dieses Thema hätte ich ja gern vertieft. Aber das würde uns zu weit vom Predigttext wegführen.

Trotzdem: In unserer Gesellschaft wird das Ideal vertreten, dass jeder Einzelne ein selbstbestimmtes Leben führt. Aber dieses Ideal ist eine Illusion. Viele Menschen tun sich schwer mit den Einschränkungen, die verbindliche Beziehungen mit sich bringen. Kinder werden als Selbstverwirklichungsrisiko wahrgenommen. Gleichzeitig geben wir dem gesellschaftlichen Druck nach, der Erwerbstätigkeit zum Königsweg der Selbstverwirklichung erklärt und die Höhe des Gehalts zum Gradmesser des Erfolgs macht.

Wer hat eigentlich entschieden, dass Beziehungen das Ende eines selbstbestimmten Lebens sind und beruflicher Erfolg der Inbegriff der Freiheit?

Die bedingungslose Hingabe für jemand anderes, wie die des guten Hirten Jesus für seine Schafe und das vorbehaltlose Vertrauen, wie das der Nachfolger Jesu zu ihrem Hirten, sind nicht modern, sind nicht normal. Aber genau diesen Weg zeigt uns Jesus.

2. Gut

Jesus sagt: „Ich bin der gute Hirte.“

Was zeichnet einen guten Hirten aus? Dazu möchte ich eine kleine Geschichte erzählen.

Es war einmal ein Hirte, der in einer einsamen Gegend seine Schafe hütete. Plötzlich taucht aus einer Staubwolke ein flotter Wagen auf und hält neben ihm. Der Fahrer, ein junger Mann, steigt aus und fragt ihn: "Wenn ich errate, wie viele Schafe Sie haben, bekomme ich dann eins?" Der Schäfer schaut den jungen Mann an, dann seine friedlich grasenden Schafe und sagt ruhig: "In Ordnung".

Der junge Mann verbindet sein Notebook mit dem Handy, geht im Internet auf die NASA Seite, scannt die Gegend mit Hilfe eines Satelliten Navigationssystems und öffnet eine Excel Tabelle mit einer Unmenge Formeln. Schließlich druckt er einen Bericht auf seinem High-Tech Minidrucker aus, dreht sich zu dem Schäfer um und sagt: " Sie haben hier exakt 1596 Schafe."

Der Schäfer sagt: "Das ist richtig suchen Sie sich ein Schaf aus.". Der junge Mann nimmt eins der Tiere und lädt es in sein Auto. Der Schäfer schaut ihm zu und sagt: "Wenn ich Ihren Beruf errate, geben Sie mir dann das Tier zurück?" Der junge Mann antwortet: "Klar warum nicht?" Der Schäfer sagt: " Sie sind ein Unternehmensberater". "Das ist richtig, woher wissen Sie das?" will der junge Mann wissen. "Sehr einfach", sagt der Schäfer, "Erstens sind Sie hier aufgetaucht, obwohl Sie keiner gerufen hat. Zweitens wollen Sie dafür bezahlt werden, dass Sie mir etwas sagen, was ich ohnehin schon weiß. Und drittens haben Sie keine Ahnung von dem, was ich mache ... und jetzt geben Sie mir meinen Hund zurück!"

Was zeichnet einen guten Hirten aus?

Jesus startet hier eine Exzellenzinitiative. Aber der Maßstab, den er setzt, drückt sich nicht in überdurchschnittlichem Fachwissen aus sondern wird an der Leidenschaft gemessen.

„11 Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe. 12 Der Mietling aber, der nicht Hirte ist, dem die Schafe nicht gehören, sieht den Wolf kommen und verlässt die Schafe und flieht - und der Wolf stürzt sich auf die Schafe und zerstreut sie -, 13 denn er ist ein Mietling und kümmert sich nicht um die Schafe. 14 Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen und die Meinen kennen mich, ...“

Mag sein, dass der Mietling auch gelernter Schäfer ist. Aber zum guten Hirten wird er erst, wenn er seine Schafe mit Namen kennt, wenn sie ihm mehr Wert sind als sein eigenes Leben. Das ist der Maßstab, den Jesus vorgibt.

Das ist der Punkt, wo ich kapituliere und mir eingestehen muss, da kann ich oft nicht mithalten. Wie oft ist mir mein eigenes Leben wichtiger, als das Leben der Menschen, die mir anvertraut sind? Wie oft höre ich nicht genau hin, wenn mir jemand sagt, wo ihn der Schuh drückt? Wie oft will ich einfach meine Ruhe haben und Feierabend machen, von den Verpflichtungen eines Hirten? Wie oft frage ich nicht danach, was meiner Frau, was meinen Kindern gut tut, weil ich selbst so beschäftigt bin?

Wie so oft, sorgt Jesus dafür, dass wir auf dem Boden der Tatsachen bleiben. Es gibt keinen Grund für Überheblichkeit.

Ein Blick in die Geschichte aber auch in unsere Gegenwart zeigt, dass es immer wieder schlechte Hirten gab und gib. Die einen beanspruchen eine Autorität, die nicht gedeckt ist durch Hingabe für die Menschen. Ich denke da an selbstverliebte Diktatoren und machtbesessene Politiker. Die anderen sind der Aufgabe einfach nicht gewachsen oder haben Angst, dass sie selbst zu kurz kommen. Ich denke da an die grässlichen Fälle von vernachlässigten und misshandelten Kindern aus der letzten Zeit.

3. Ich

Jesus sagt, „Ich bin der gute Hirte.“ Bis hierher konnten ihm seine damaligen Zuhörer sicher gut folgen.

Jesus – ein Hirte. Das ist o.k. – ein Rabbi halt.

Jesus – ein guter Hirte. Anspruchsvoll aber denkbar.

Jesus – der gute Hirte. Das ist eine Provokation.

Damit macht sich Jesus nun wirklich zum Maßstab. Folgt nicht irgendjemand, sondern folgt mir. Es gibt viele schlechte Hirten, und Hirten, die eigentlich gar keine sind. Aber ich bin der gute Hirte. Folgt nicht irgendeinem Fremden, oder einem Mietling.

„Ich bin der gute Hirte.“

Jetzt ist er entweder übergeschnappt oder er leidet an Selbstüberschätzung. Jetzt ist er entweder irre geworden oder ... er hat Recht! In jedem Fall ist der Anspruch Jesu eine Provokation. Dazu passt ja auch, dass wir die Schafe sein sollen. Das ist ja wohl diskriminierend. Warum sollten wir uns auf solch einen Hirten einlassen?

Aber es ist kein Angriff auf unsere Menschenwürde, wenn Jesus uns mit Schafen vergleicht. Und es ist kein Größenwahn, wenn Jesus für sich die Rolle des Hirten beansprucht, der weiß was gut ist für seine Schafe.

Ganz im Gegenteil: Die Autorität Jesu findet ihr Gegenstück in seiner Hingabe für die Menschen. Bei Jesus finden wir eine Freiheit, die aus der Geborgenheit wächst, die er uns bietet. Bei Jesus können wir die Selbstkontrolle abgeben. Wir müssen nicht unser Recht auf Selbstverwirklichung einklagen. Wir müssen nicht den Überblick behalten. Das ist sein Job. Wir brauchen ihm nur zu folgen, auf seine Stimme hören. Keine Angst: Es gibt ausreichend Gelegenheiten zum Mitdenken. Dass ich zu wenig mitdenke, während ich Jesus folge, war mein Problem bisher jedenfalls nicht.

Autorität ist übrigens auch ein Thema, an dem sich die Geister heute scheiden. In seinem Buch „Warum unsere Kinder Tyrannen werden“ beschreibt der Kinderpsychologe Michael Winterhoff seine Erfahrungen aus 20-Jahren Praxis. Seine These lautet: Die Rollenverteilung zwischen Eltern und Kind wird aufgehoben. Kinder werden wie kleine Erwachsene behandelt. Das ist nicht kindgerecht und löst psychische Störungen aus, sagt er. Eltern begegnen ihren Kindern wie Partner und nicht als Autorität, an der sich die Kinder orientieren können. Kinder werden zu Objekten der Selbstbestätigung von Eltern. Die Eltern suchen Halt und Bestätigung in ihren Kindern anstatt ihren Kindern Halt und Bestätigung zu geben. Winterhoff sagt, das führt zu mangelnder Frustrationstoleranz und Beziehungsschwächen bei Kindern.

Vor kurzem war in der Presse zu lesen. Ein starkes Selbstbewusstsein, Durchsetzungsfähigkeit und Willensstärke sei den Eltern wichtiger als Anpassungsbereitschaft, Bescheidenheit und eine religiöse Orientierung, heißt es in einer in Berlin vorgestellten Studie des Allensbacher Instituts für Demoskopie. Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) sagte zu den Ergebnissen: ‚Die Ohrfeige ist out, bei Konflikten wird geschimpft, aber es wird nicht mehr körperlich gezüchtigt.’“

Die Presse und mit ihr unsere Familienministerin lobt den Verzicht auf Gewalt in der Erziehung und das ist auch gut so. Aber gleichzeitig schwindet das Gespür der Eltern für die Notwendigkeit von verbindlichen Regeln und die Fähigkeit sie gegenüber den Kindern durchsetzen. Die Eltern fühlen sich überfordert und schieben die Verantwortung für die Erziehung den Profis in Kindergarten und Schule zu. Die eigene Unfähigkeit wird beschönigt mit der erklärten Absicht Selbstbewusstsein und Willensstärke bei den Kindern zu fördern.

Hoffentlich gehen uns in unserer Gesellschaft nicht die Vorbilder aus – Vorbilder von hingebungsvollen Hirten, die Vertrauen verdienen und Autorität ausstrahlen, die mit ihrem ganzen Leben für ihre Schäfchen einstehen, Verantwortung wahrnehmen und denen man abspürt, dass sie die Liebe treibt.

Wir brauchen auch heute Hirten. Eltern sollten Hirten sein für ihre Kinder, die sich hingebungsvoll für sie einsetzen, ihnen den Weg weisen, sie zurückholen, wenn sie sich verlaufen. Männer sollten Hirten für ihre Frauen sein und das Vertrauen rechtfertigen, dass in sie gesetzt wird. Frauen sollten Hirten sein, die liebevoll nachhaken, wenn ihre Schäfchen nicht mit dem Kummer herausrücken.

Kindergottesdienstmitarbeiter und –mitarbeiterinnen sollten Hirten sein, die ehrliche Anteilnahme am Leben der Kinder zeigen. Gemeindeälteste sollten Hirten sein, die sich nicht nur für das Haus und den Veranstaltungskalender sondern auch für die Menschen interessieren.

4. Zusammenfassung

Jesus ist solch ein Hirte. Das haben seine Zuhörer bestimmt verstanden.

Jesus sagt, schau mich an. „Ich bin der gute Hirte.“ Ich kenne dich. Ich habe Leben, ewiges Leben für dich. Niemand wird dich aus meiner Hand reißen. Bei mir bist du sicher. Ich bin der gute Hirte. Mein Leben ist mir nicht zu schade für dich. Ich werde dich nach Hause bringen. Das lasse ich mir viel kosten.

Darum möchte ich es am Ende noch einmal sagen: Jesus verdient unser vorbehaltloses Vertrauen, denn er schenkt uns seine bedingungslose Hingabe.

So soll es ein. [Amen