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GreifBar plus am 21.03.2010

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                 Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen


 

    7 Als Christus hier auf der Erde war – ein Mensch von Fleisch und Blut -, hat er mit lautem Schreien und unter Tränen gebetet und zu dem gefleht, der ihn aus der Gewalt des Todes befreien konnte, und weil er sich seinem Willen in Ehrfurcht unterstellte, wurde sein Gebet erhört. 8 ´Allerdings` blieb es selbst ihm, dem Sohn Gottes, nicht erspart, durch Leiden zu lernen, was es bedeutet, gehorsam zu sein. 9 Doch jetzt, wo er durch sein Leiden vollkommen gemacht ist, kann er die retten, die ihm gehorsam sind; ihm verdanken sie alle ihr ewiges Heil. (Hebr 5,7-9)

(1) Sie hatte zum ersten Mal versucht eine Torte zu backen. Am Ende sah die Küche aus wie ein Schlachtfeld am Ende des ersten Weltkriegs und das Ergebnis erinnerte eher an ein zerklüftetes norwegisches Bergmassiv als an eine Schwarzwälder Kirschtorte; dafür schmeckte es wie eine Direktinjektion von purem Zucker in die für Geschmack zuständigen Hirnregionen. Aber am Ende nahmen Mami und Papi sie in den Arm, denn ‚es ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen’.

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, das ist das Thema heute. Wir sind lernende Wesen, und im Grunde haben wir das akzeptiert. Wir lernen vom ersten Tag unseres Lebens an, um unser Leben zu bestehen. An Finja, Selma, Emma und ihren Kollegen können wir es ablesen, welche Lernleistung das Leben vom ersten Tag an darstellt. Wir lernen durch Nachahmen, weshalb resignierte Eltern schon mal sagen: Es hat keinen Sinn, die Kinder zu erziehen, sie machen uns ja doch alles nach. Wir lernen durch Verstehen, durch Versuch und Irrtum, durch Belohnung und Bestrafung. Wir lernen manchmal sogar aus Erfahrung. Wir wissen heute auch, dass das Lernen nicht aufhört. Wer mithalten möchte mit den dauernden Veränderungen, muss bereit sein, lebenslang zu lernen. Wir sind lernende Wesen und ohne Lehrlingszeit kommen wir nicht zur Meisterschaft.

Wir haben auch akzeptiert, dass wir im Glauben lernende Wesen sind. Wir sehen es an den Jüngern von Jesus, wie sie ganz elementare Dinge lernen und immer wieder lernen mussten. Wir sehen es an Petrus, dass ein Jünger nichts anderes als ein Schüler ist, der bei seinem Lehrer, dem Rabbi Jesus, in die Schule geht. Er lernt bei Jesus, indem er zuschaut und zuhört. Er lernt durch Versuch und Irrtum. Er lernt, indem ihn Jesus lobt und tadelt. Er lernt, indem er allmählich versteht, was Jesus will. Er lernt durch Scheitern. Vor allem lernt er zwei Haltungen: er lernt, Jesus zu vertrauen und Jesus zu gehorchen, und beides gehört viel enger zusammen, als er anfangs meinte, vertrauen und gehorchen. Wir sind auch lernende Glaubende, und ohne Lehrlingszeit wird unser Glaube nicht erwachsen. Und Jesus ist unser Lehrer, so heißt es auch in der Bibel: „Kommt her zu mir ... und lernt von mir!“ (Mt 11,28f). Jesus ist der Lehrer, wir sind die Schüler, so ist es richtig.

(2) Nun lesen wir aber heute als erstes über Jesus, er habe gelernt, er der Sohn Gottes, lernt, ist ein Lehrling, kein vom Himmel gefallener Meister. Jesus als Schüler, das ist nun doch ein arg ungewöhnlicher Gedanke. Jesus als Lehrer, so hat es Erich Gräßer einmal formuliert, das ist Konsens, Jesus als Schüler aber scheint Nonsens. Jesus, der lernen muss, das macht doch keinen Sinn. Oder? Ich möchte Euch bitten, einmal einen Moment mit Euren Nachbarn rechts und links darüber zu sprechen: Jesus muss lernen – ist das nicht ein bisschen abwegig?

- Gespräch-

Ich möchte versuchen, ein bisschen zu erläutern, worum es hier geht. Und ich werde mich heute darauf beschränken. Im Hebräerbrief heißt es gegen Ende<a name="OLE_LINK59">: „Wir wollen unseren Blick auf Jesus richten“ oder in der Lutherübersetzung: „Lasst uns aufsehen auf Jesus“.</a> Darum geht es in der Zeit vor Ostern: den Blick auf Jesus richten. Aufsehen auf Jesus. Als Bill Bright, der Gründer von Campus für Christus, einmal ein Interview gab, antwortete er locker auf alle möglichen Fragen, bis ihn am Ende der Reporter fragte, was ihm Jesus eigentlich bedeute. Bill Bright konnte nicht antworten. Der großgewachsene Mann saß in seinem großen Bürostuhl hinter seinem gewaltigen Schreibtisch und weinte, konnte nicht reden, konnte nur weinen. Wir hören von Jesus, und wir hören hier, dass er uns rettet und wir ihm unser Heil verdanken, ich könnte auch sagen: alles verdanken. Ihm verdanken wir, dass wir eine Zukunft haben über den Tod hinaus, ihm verdanken wir, dass es mit uns gut werden muss, auch wenn wir jetzt durch viel Schweres hindurch müssen. Ihm verdanken wir, dass wir alles mit dem himmlischen Vater besprechen dürfen. Ihm verdanken wir, dass unser ganzes Versagen tagtäglich neu durchgestrichen, annulliert wird. Ihm verdanken wir, dass eine Mission für unser Leben haben und unser Leben nicht für Nichtigkeiten verschwenden. Ihm verdanken wir alles, unser Heil, unser Leben, unsere Rettung – Jesus. Wir wollen heute unseren Blick auf Jesus richten, lasst uns aufsehen zu Jesus, von dem es heißt, dass er erstens lernt, zweitens gehorcht und drittens leidet. Darum geht es! 

Ich finde, das ist einer der spannendsten Sätze im Hebräerbrief: Jesus musste lernen. Das heißt ja: Es gab eine Zeit, in der er etwas noch nicht kannte und konnte, was er danach durch Lernen sowohl kannte als auch konnte. Wir verfolgen zwischen Weihnachten und Himmelfahrt den Weg, den Jesus ging, und der biblische Zeuge, auf den wir heute hören, sagt es mit Nachdruck: Jesus war kein vom Himmel gefallener Meister, er war wirklich Mensch. Es gab Neuigkeiten für ihn. Und zwar ganz deutlich: für ihn als den Sohn Gottes. Für Gott gibt es Neuigkeiten. Unser Gottesbild ist oft ganz heidnisch: Gott ist unveränderlich. Gott kann nicht leiden noch sich freuen. Gott weiß alles schon im voraus. Aber das ist heidnische Philosophie. In der Bibel begegnet uns Gott anders: Er geht mit uns mit. Er schafft uns einen Freiraum, in dem wir etwas Wirkliches tun. Und damit begrenzt er sich selbst, auch seine Allmacht und sein umfassendes Wissen. Es passieren Überraschungen, es gibt Neuigkeiten. Und Gott reagiert. Er bleibt sich treu, aber er geht neue Wege.

Jesus auf Erden ist ein neuer Weg. Und das heißt auch: Jesus kommt nicht mit perfekt installiertem Betriebssystem und genau eingestellter Software zu uns. Er kommt in diese Welt als der Sohn Gottes – und lernt. Er lernt nicht nur Hebräisch reden und seinen Eltern gehorchen. Er lernt nicht nur das Handwerk des Zimmermanns und die besten Reisewege durch Israel. Er lernt, den Ringkampf mit dem Versucher in der Wüste zu bestehen. Er lernt, einen Kreis von Menschen zu sammeln und zu bilden. Er lernt von heidnischen Frauen, welchen Glauben es jenseits des Gottesvolkes schon gibt. Er lernt. Das ist das erste, was wir heute von Jesus begreifen sollen: Er lernt. Aber was er wirklich lernen muss, das haben wir damit noch nicht erfasst:

(3) Denn wir lesen als zweites, dass Jesus Gehorsam lernt. Das müssen wir einen Moment lang betrachten. Jesus lernt Gehorsam. Heißt das, dass er zuvor ungehorsam war? Nein. Was aber heißt es dann? Ich habe bei dem Bibelausleger Adolf Schlatter eine schöne Formulierung gefunden. Er schreibt: Für Jesus als Sohn des Vaters lag nicht Ungehorsam auf dem Weg, aber auch nicht „eine solche Gehorsamsschule“.Das ist der Punkt: Es war für Jesus beim Vater die natürlichste Sache von der Welt, dem Vater zu gehorchen. Das ist es auf Erden nicht. Er lernt die Versuchung kennen. Es war für Jesus beim Vater ganz selbstverständlich, eines Willens mit dem Vater zu sein. Das ist es auf Erden nicht, da gibt es plötzlich Willen gegen Willen, da muss entschieden werden. Es war für Jesus beim Vater völlig einfach, einfältig zu sein, d.h. nichts zu kennen als den einen guten Ratschluss des Schöpfers. Das ist es auf Erden nicht, da wird Zwietracht aus Einfalt. Versteht Ihr, diese Geschichte zwischen Weihnachten und Himmelfahrt läuft nicht wie auf festgeklopften Gleisen ab. Die himmlischen Zuschauer wenden sich nicht gähnend ab, weil sie sowieso wissen, wie das alles ausgeht. Wir waren vor einigen Jahren mal in London und haben uns im Theater den Krimi „Die Mausefalle“ von Agatha Christie angesehen. Dieses Stück hatte am 25. November 1952 im Londoner Westend Premiere - und läuft seitdem ununterbrochen täglich vor ausverkauftem Haus. D.h.: mehr als 11 Millionen Zuschauer haben in gut 57 Jahren über 22.000 Aufführungen der „Mausefalle“ gesehen. Ich stelle mir vor, dass die Mitarbeiter des Theaters inzwischen jeden Halbsatz mitsprechen können, und dass es furchtbar langweilig ist, weil das Ende jeden Tag dasselbe ist. Es passiert also nichts, was man nicht wüsste.

Die Jesus-Geschichte ist nicht die Mausefalle. Nur uns, die wir das Stück vielleicht schon lange, Jahr um Jahr wieder anschauen, nur für uns mag es so wirken: naja, er wird geboren, zieht durchs Land, heilt Leute, redet, sammelt seine Jünger, wird verraten, gefoltert, gekreuzigt und begraben und Ostern ist alles wieder gut. Pustekuchen: Die himmlischen Zuschauer halten den Atem an. Es ist ein Drama ersten Ranges. Es ist alles andere als klar, wie diese Geschichte ausgeht. Es ist ein wirkliches Ringen mit dem Bösen in der Wüste.

Es ist ein wirkliches Ringen in jenem Garten, den wir als Garten Gethsemane kennen. Wir haben es gehört. Jesus sieht zum letzten Mal die Sonne untergehen. Und er weiß es. Er hat ein letztes Mal mit seinen Vertrauten gegessen. Er macht einen letzten Abendspaziergang mit ihnen zum Ölberg. Und er weiß es, wie es ist, wenn wir etwas Selbstverständliches zum letzten Mal tun, und wenn wir es wissen: Das wirst du nie wieder tun. Er will einen Moment allein sein und geht ein paar Schritte zur Seite. Und er will doch nicht allein sein, denn er bittet seine Freunde zu wachen und mit ihm, für ihn zu beten. Traurigkeit und Angst, das ist seine Stimmung, schwarz ist es in seiner Seele. Er ist mutterseelenallein, denn seinen Freunden fallen vor Erschöpfung die Augen zu. Jesus führt hier kein Scheingefecht. Jetzt hält die unsichtbare Welt den Atem an: Es steht Spitz auf Knopf. Jesus weiß, das hier ist nur ein Vorgeschmack auf das, was noch kommen wird. Und er ringt mit dem Vater: Lass doch diesen Kelch an mir vorübergehen. Ich will nicht, Vater. Ich habe Angst, Vater. Es ist zu schwer. Und doch: Nicht wie ich will, sondern wie du willst. Dein Wille geschehe, dein Reich komme. Aber doch: Lass doch diesen bitteren Kelch an mir vorübergehen. Mehrfach ruft er, ringt, bittet, aber dann sieht er es: Wenn es denn nicht anders sein kann und ich diesen Kelch trinken muss, dann soll dein Wille geschehen. Jesus hat Gehorsam gelernt. Wie heißt es im Hebräerbrief: „Als Christus hier auf der Erde war – ein Mensch von Fleisch und Blut -, hat er mit lautem Schreien und unter Tränen gebetet und zu dem gefleht, der ihn aus der Gewalt des Todes befreien konnte“. Und: Er hat Gehorsam gelernt.

(4) Jesus hat gelernt, er hat Gehorsam gelernt, und nun als letztes: Er hat Gehorsam durch Leiden gelernt. Es ist nicht ein Lernen im Klassenzimmer, es ist ein Lernen durch Leiden. Im Griechischen ist das ein hörbares Wortspiel: ev,paten e,v,maten. Epathen-emathen. Er litt, er lernte. Und hier möchte ich heute nur eine einzige Beobachtung noch hinzufügen. Woran litt er eigentlich? Wir könnten auf den ersten Blick meinen: Er litt, weil er die Schmerzen fürchtete, die körperliche Tortur. Oder er litt, weil er um die seelische Belastung wusste, das Geschrei der Massen, die Einsamkeit, die Furcht, die Beschämung, nackt vor aller Welt ausgestellt zu werden. Das könnten wir auf den ersten Blick meinen, aber, liebe Gemeinde, ich bin davon überzeugt: Er litt nicht zuerst und am meisten körperlich. Und er litt nicht zuerst und am meisten seelisch. Er litt zuerst und am meisten an etwas anderem. Und darum musste er erst lernen, darum ging es in seinem Ringen um Einwilligung, um Gehorsam.

Was aber war das eine, das ihn so traf und schockierte, so ins Wanken brachte und ringen ließ? Warum kann er eben nicht wie Sokrates heiter und gelassen den Tod akzeptieren für seine große Sache, der er bis zum Ende treu bleibt? War Sokrates tapferer als Jesus, einfach aus härterem Holz geschnitzt? Warum ist er so bestürzt, entsetzt, betrübt, schmerzgebeugt, von Grauen befallen, um nur wenige Worte der Evangelisten zu übersetzen?

Weil es eben um viel mehr geht als um menschliche Solidarität, mit der Jesus eben auch unseren Schmerz und Tod erleidet, um uns um so besser zu verstehen?

Weil das, woran er leidet, nicht weniger als die Hölle selbst ist. Der Kelch, den er trinkt, ist nicht der Giftbecher des Sokrates, er ist der Zornesbecher des Gottesgerichts. Im Alten Bund steht der Becher für das Gericht Gottes über die Sünde. Das Entsetzen, das Jesus erfasst, ist das Entsetzen über die Finsternis. John Stott bringt es auf den Punkt: Jesus sieht vor sich, dass die Sünden der Welt tragen wird. Sünde ist nicht eine Tat, nicht ein Fehler, nicht ein Versäumnis. Sünde ist eine furchtbare Störung, das „weg von Gott“ berührt die Ökologie des Universums. Das „weg von Gott“ ist „weg vom Leben“ und „weg vom Leben“ ist „hin zum Tod“. Das ist nicht etwas, das einfach durch ein versöhnliches Wort, durch eine Geste des Verzeihens aus der Welt käme. Sünde ist eine schwarze Wirklichkeit. Sie liegt wie eine dunkle Macht über der Schöpfung. Er wird die bittere Konsequenz der tiefen Störung auf sich nehmen, die durch endlosen Widerstand und Aufstand gegen Gott die Schöpfung zerreißt. Sünde kann nur vergehen, wenn sie weggetragen wird. Sünde tötet, entweder uns oder einen, der sich für uns aufopfert. Sünde ist das Grauen schlechthin. Das ist der Grund, warum Gott nicht anders konnte: Die Sünde musste weggetragen werden, von uns, oder von ihm selbst. Er tat es selbst. Aber das Ja dazu führt Jesus in das tiefste Erschrecken. Die furchtbare, tödliche, grausame, kalte, gottferne, wahrhaft teuflische Wirklichkeit, der er es sich aussetzen wird, ist nicht zu ertragen – und er wird sie doch ertragen. Das lernt er hier. Das ist sein Leiden. Und dadurch erst wird er endgültig zum Heiland, zum Retter. Lasst uns aufsehen auf Jesus. Es ist Finsternis ohne Licht. Es ist Tod ohne Leben. Es ist Hölle ohne Himmel. Es ist der Feind ohne den Vater. Es ist Grauen ohne Freude. Es ist Krieg ohne Frieden. Er ist ewige Verlorenheit ohne ewiges Leben.

Wäre es nicht auch anders gegangen, fragen wir? Weißt Du nicht, wie schwer die Sünde wiegt, fragt Anselm, der große Theologe des Mittelalters. Gott sagt: Nein, anders wäre es eben nicht gegangen. Er hat es getragen. Es ging nicht am Leiden vorbei, nur durchs Leiden hindurch. Und so hat er es weggetragen. Und weil er es trug, der eine, der es nicht hätte tragen müssen, hat sich das Böse ausgetobt und zu Tode getobt. Es hat mit voller Wucht zugeschlagen und sich erschöpft. Es hat den Größten gewonnen und alles verloren. Und Jesus hat alles verloren und gerade so alles gewonnen. Er ist Sieger, weil er Opfer wurde. Und das ist für uns geschehen. Das ist für mich geschehen. Das ist für dich geschehen. Ich bitte Euch, einmal Folgendes mitzudenken: Es geht nicht so herum, dass wir über die Sünde nachdenken und dann fragen, ob der Kreuzestod von Jesus nötig war. Es geht genau anders herum: Wir sehen den Kreuzestod von Jesus, wir hören, dass er selbst sagt, es musste sein, und dann erst können wir ahnen, was die Sünde ist.

Aber in Gethsemane ist das Leiden schon unermesslich: Das Leiden noch vor dem Kreuz. Das Leiden im Wissen um dieses Grauen. Und er besteht es. Er lernt und er gehorcht. Und so wird er unser Heiland, den wir lieben und ehren. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Das ist wahr. Aber jetzt ist ein Meister zum Himmel aufgestiegen. Ein Meister des Erbarmens. Ein Meister der Vergebung. Ein Meister der Rettung. Für uns. Und wer einstimmt, ruft: AMEN.

 


Erich Gräßer: An die Hebräer. EKK XVII/1. Neukirchen-Vluyn 1990, 306.

Vgl. John Stott: Das Kreuz. Zentrum des christlichen Glaubens. Marburg 2009, 90-97.