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Die Geschichte - Teil 19: Das Wunder der Rückkehr
19. Das Wunder der Rückkehr Bevor die Judäer Babel verließen, entschied der neue König von Babel, ihnen zu helfen, den Tempel in Jerusalem wieder aufzubauen. Er ordnete an, dass alle die Rückkehrer mit Vieh, Nahrung und Material unterstützen sollten. Er selbst gab alles Gold und Silber heraus, das die Babylonier bei der Plünderung des Tempels erbeutet hatten. An die 50 000 Menschen kehrten nach Jerusalem zurück und errichteten bei dem zerstörten Tempel zuerst einen Altar. Dann legten sie die Fundamente für den neuen Tempel. Schon bevor der Tempel fertig war, begann das Volk, dort Opfer darzubringen und Gott anzubeten. Doch bei den Nachbarn Judas wuchs die Angst, es könnte wieder zu seiner alten Stärke zurückfinden. So sabotierten sie den Bau, der daraufhin für sechzehn Jahre eingestellt wurde. Jetzt schickte Gott zwei Männer, Haggai und Sacharja, sein Volk zu ermutigen, unbeeindruckt von den Feinden den Tempelbau wieder aufzunehmen. So ging der Bau endlich weiter. Doch die Gegner des Projekts gaben nicht auf. Tattenai, Verwalter einer benachbarten Provinz wollte mit allen Mitteln den Weiterbau stoppen und versuchte dafür den persischen König zu gewinnen. Doch König Darius erlaubte nicht nur den Weiterbau, er bedrohte Tattenai und jeden anderen, der es wagen sollte, den Tempelbau zu behindern, mit dem Tod. Tattenai wurde sogar gezwungen, Vieh und Material den Bauleuten zu besorgen. So ging der Bau weiter und fast genau siebzig Jahre nach seiner Zerstörung wurde der neue Tempel fertiggestellt. Das Volk feierte seine Einweihung mit zahlreichen Opfern und setzte die Priester wieder ein. Wieder wurde in Jerusalem Gott angebetet und verherrlicht.
Bibelstellen: Haggai 1:1-15
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